Du begleitest im Gespräch
„Vielleicht fehlt deiner Klientin nicht noch eine Erkenntnis. Vielleicht fehlt ihr ein Unterschied, den sie spüren kann.“
Du hast eine gute Frage gestellt. Deine Klientin nickt, sie hat verstanden, woher ihr Muster kommt. Und in der nächsten Sitzung erzählt sie dieselbe Geschichte.
Du siehst, wie sie die Schultern hochzieht, wenn es um ihren Chef geht. Du würdest es gern aufgreifen, aber wie, ohne zu deuten?
Und am Abend, nach fünf Sitzungen, sitzt du selbst noch im Kopf fest.
Was du bei uns Besonderes lernst
- Wie du den Körper ins Coaching holst, ohne aufzustehen: kleine Bewegungen im Sitzen, mitten im Gespräch, auch über Zoom.
- Wie du aufgreifst, was du wahrnimmst, ohne zu deuten: mit einer beschreibenden, fragenden Sprache, die Menschen bei sich lässt.
- Wie du mit einem Bild oder einem Titel für ein Lebenskapitel eine Geschichte in Bewegung bringst, die schon hundertmal erzählt wurde.
- Wie du mit wissenschaftlichen Hintergründen zu Nervensystem und Lernen erklärst, warum der Körper ins Coaching gehört, gerade für Klient:innen, die zuerst verstehen möchten.
Dein Einstieg Offener Abend am Dienstag, 12. Januar: „Von der Angstspirale in die Kreativitätsspirale“ →„Ich starte meine Coachings jetzt immer erst mit einem Bodycentering, und es tut meinen Mamas so gut.“
Beate Weirather, Mentorin für Mütter und Frauen